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Ganz kurz...

... möchte ich Lena und Ruben (sofern er das jetzt wirklich war) noch mitteilen: War ein schöner und durchaus nötig gewesener Abend. Auch wenn ich mich teilweise nur schemenhaft erinnern kann, weiß ich nun, dass mein Lieblingsschwesterlein und ich tatsächlich verwandt sind, die Paralellen sind nicht zu übersehen. Und das nicht nur was mangelnde Trinkfestigkeit angeht.

Ich würde ja noch gerne tiefer in meine emotionale Mottenkiste greifen, aber dazu bin ich gerade nicht in der Lage. Bin ich selten, Donnerstagabend bildet die Ausnahme.

Lena, ich krieg noch einen Ball von dir, das habe ich nicht vergessen. Ich mach mich doch nicht für nix strafbar.

Seid beide gedrückt und gebt mir ein Feedback... haben wir uns für nächste Woche verabredet? Oder hab ichs mir eingebildet? Wenn nicht freue ich mich drauf.

In diesem Sinne.

5.5.07 15:58


4. Song: Xzibit - Judgement Day

Ja, bei dem Titel werden vielleicht einige Stutzen und überprüfen, ob sie nicht den verkehrten Weblog eingegeben haben. Aber dieser Song hat es dreifach verdient, in meiner Liste der 17 Songs dabei zu sein.

 1. Xzibit ist meiner Meinung nach (die vielleicht nicht viel zählt, da ich von Hiphop weder Ahnung habe noch ein Anhänger von Rap bin) einer der besten US-amerikanischen Rappern. Abgesehen davon dass er ein ziemlich lustiger Geselle ist und ich seine Stimme (und seine Lache) mag, hat der Junge einen Rythmus und einen Stil, der schlicht beeindruckend ist.

2. Dieser Beat ist wunderbar. Zusammen mit der Backgroundsängerin (Gott weiß wer das ist... oder auch nicht) und Xzibit's rauer, markanter Stimme wird ein so positiver und für meine Ohren außergewöhnlicher Song geschaffen, dass ich sehr lange Zeit nichts anderes mehr hören konnte. So wurde der Song zum zweitmeist gehörten in meinen I-tunes Charts... ich glaube der Zähler war auf ca. 400.

3. Der Song veranlasste mich, selbst ein paar Raptexte auf seinem Beat zu schreiben. Meiner Meinung nach muss man einen Bereich passioniert ausleben, bevor man wissen kann, dass man null Talent darin hat. Und das lehrte mich dieser Song: Lass die Finger vom Rap. Es hat mir ein paar Wochen Spaß gemacht zu experimentierem,  doch ich weiß nun, das meine Stärken woanders liegen (müssen). Danke dafür, ich fühle mich nun in dem was ich tue bestärkt.

Ich hoffe nur, ich werde mich auch mal eine kleine Zeit lang passioniert der Mathematik widmen können.

In diesem Sinne...

5.5.07 14:53


Wir fahren nach Berlin

...und sind auch wieder zurück. Zurzeit sitze ich in der PGW Stunde und verweigere den Arbeitsauftrag. Meine Sitznachbarin habe ich weggescheucht, Frau Pholmann sieht nicht hin- perfekte Vorraussetzung für einen kurzen Lagebericht. Berlin war durchwachsen. Angefangen hat es mit viel Stress, da ich die Bahn verpasste und alleine hinter meiner Klasse herfahren musste. Gut, das war vielleicht sogar die stressfreiere Variante. Die Bahnfahrt war entspannend und ohne nervenaufreibende Zwischenfälle- und diesmal hatte ich sogar, im Gegensatz zu meinem letzten Trip nach Niedersachsen, eine gültige Fahrkarte für den ICE und musste mich nicht schlafend stellen.

Zugegebenermaßen brach mir die Besichtigung des Reichstages das Rückrad- ich hatte keine Gelgenheit mein Reisegepäck abzulegen und musste so meine zwei Taschen dauerhaft bei mir tragen. Der Grund dafür, dass ich das Berlin-Nightlife sich selbst überließ und mich mit Finn Gidion in die Herberge zurückzog, um meinen Rücken wieder einzurenken.

Wohlan denn, was erlebten wir? Wir waren im jüdischem Museeum, im Theater und machten eine Spreerundfahrt. Ich kann nicht genau sagen, bei welcher der drei Ausflüge ich am meisten geschlafen habe, da sie gleichermaßen ermüdend und ereignislos waren. Mal abgesehen von unserem Wortgefecht mit einem der Kellner der Spreeblick I, der bei der Abrechnung der langen Bockwurst mit einem Spritzer Senf die wir bestellt hatten zum Wahnsinn getrieben wurde.

Positiv in Erinnerung bleiben wird mir der Abend vor der Heimreise. Er fing mit einem Dinner beim Italiener (Finn Gidion und ich testeten die Berliner Pizza) an und endete für mich um halb zwei in einem Zimmer mit mir und ungefähr einem dutzend Mädels in Pyjamas. Klassenreisen eben, ich habs überlebt.

Kein Bericht über Berlin der die Welt verändert, doch so glaube ich kann ich ganz gut vermitteln auf welche Weise mir diese Reise in Erinnerung bleibt: Möglicherweise gar nicht.

Die Stunde neigt sich dem Ende zu

In diesem Sinne...

19.4.07 19:54


3. Song : Tomte -Schönheit der Chance

Nachdem ich musikalisch eher unorientiert in das Metalgefilde abgedriftet bin, folgte ein Ereignes, was mich dazu veranlasste mich dem Indierock und allgemein einem anderen Musikumfeld zu widmen, aus dem ich viele Künstler gewonnen habe die nun zu meinen Lieblingen gehören. Welches? Ich hörte das grenzenlos optimistische Lied der (Ex)Hamburgerband Tomte, mit Frontgott und nicht anonymen Alkoholiker Thees Uhlmann am Mikro. Ich habe mir CD's von Tomte gekauft und mir ein Poster von ihnen schenken lassen, war auf ihrem Konzert in der großen Freiheit und muss meinen Hut vor den Indiepoppern ziehen. Großartige Band, wunderbare Musik, deren hymnenartige Gesänge mich schon schwere zeiten durchstehen oder ihnen etwas Positives abgewinnen ließ. Ob ,,ich bin bereit, gib mir Korn und Sprite" (eine Omage an ihre Helden Oasis; ,,i'm feeling supersonic, give me gin and tonic" ) oder das hier genannte, großartige Stück.

Die Schönheit der Chance
Dass wir unser Leben lieben so spät es auch ist
Das ist nicht die Sonne, die untergeht
Sondern die Erde, die sich dreht

Postscriptum: Ich verstehe von Musik nicht halb soviel wie mein Bruder und werte hier auch nicht über sie. Wer so etwas lesen möchte, der besuche seinen Blog ,,Music And Me". Steht links bei den Links. Welch Satz.

Ich halte euch auf dem Laufenden

13.4.07 15:59


Physik

Ich befinde mich gegenwertig im Physikunterricht und schreibe diesen Beitrag, was auf die Produktivität dieser Stunden schließen lässt. Sie hält sich in Grenzen. Neben mir Mitstreiter und Roguette-Ofenkäse-Fetischist Finn Gidion. Gleich werden wir beginnen im Kunstunterricht einen Film zu drehen; veröffentlichte Filmszenen könnten folgen.

Ich halt euch auf dem Laufenden.

10.4.07 12:21


2. Song: Coldplay – Everythings not lost

Coldplay dürfte den meisten wohl bekannt sein. Doch ihr wahrscheinlich neben ,,Fix you“ traurigster Titel ist glaube ich nie als Single oder im Radio erschienen- ein wahres Kleinod. Ich hörte ihn nach meiner Trennung von meiner Freundin vor etwas über einem Jahr. Ich will nicht sagen dass der Song das Auffangbecken für mich und meine Tränen war; eher eine der Stromschnellen. Doch er machte eine Szene aus meinem Leben Filmreif. Meine (Ex)Freundin verließ meine Wohnung. Ich stand vor der geschlossenen Tür- dann hämmerte ich meinen Kopf ein paar Mal dagegen. Ich ging in mein Zimmer, setzte mich auf den Rand meines Sofas- und zerriss zu eben diesem Lied eine Rose und ein Foto meiner verflossenen Liebe. Es war eine einverständliche Trennung, und doch nahm sie uns beide sehr mit. Da ich inzwischen darüber hinweg bin kann ich den Song wieder hören, und muss feststellen, dass er auch ohne einen traurigen Hintergrund zauberhaft klingt. Coldplay ist nach wie vor eine meiner geschätzten Bands, und vor allem ihr erstes Album verdient Anerkennung. Denn dort ist dieser Song drauf.

9.4.07 21:35


1. Song: Dream Theater – Another Day

Den ersten Eintrag widme ich einem sehr schönen Song von einer wahnsinnigen Kombo. Den unumstrittenen Königen des progressiven Metals: Dream Theater. Abgesehen davon, dass die Musikstudenten aus New York auf ihren Instrumenten Virtuosen sind und musikalisch für die Mehrzahl der konkurrierenden Bands unerreichbar sind, war der Song sehr wichtig für mich: Es ist der zweite und meiner Meinung nach beste Track des zweiten Albums Dream Theaters, Images and Words. Und dieses Album war die erste Platte, die ich von meinem Geld bezahlt und in meiner Anlage angehört habe. Vorher war ich musikalisch eher kommerziell ausgerichtet gewesen; ich hörte das was im Radio lief, denn mehr kannte ich nicht. Ich kannte die Band von meinem ehemaligen besten Freund- dem damals wahrscheinlich einzigen Gleichgesinnten, was die Liebe zu Dream Theater anging. Der erste Schritt zum Individualismus. Auch wenn ich dem Progressive Metal eher den Rücken zugewandt und nur noch selten ihre CDs höre, bleiben Dream Theater eine meiner Lieblingsbands; und ihr Poster an meiner Wand. Ich habe auch noch ein T-Shirt von ihnen, was mir jedoch allmählich zu klein ist und über dessen derzeitigen Aufenthaltsort ich mir nicht im Klaren bin.

 

9.4.07 21:34


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