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Wir fahren nach Berlin

...und sind auch wieder zurück. Zurzeit sitze ich in der PGW Stunde und verweigere den Arbeitsauftrag. Meine Sitznachbarin habe ich weggescheucht, Frau Pholmann sieht nicht hin- perfekte Vorraussetzung für einen kurzen Lagebericht. Berlin war durchwachsen. Angefangen hat es mit viel Stress, da ich die Bahn verpasste und alleine hinter meiner Klasse herfahren musste. Gut, das war vielleicht sogar die stressfreiere Variante. Die Bahnfahrt war entspannend und ohne nervenaufreibende Zwischenfälle- und diesmal hatte ich sogar, im Gegensatz zu meinem letzten Trip nach Niedersachsen, eine gültige Fahrkarte für den ICE und musste mich nicht schlafend stellen.

Zugegebenermaßen brach mir die Besichtigung des Reichstages das Rückrad- ich hatte keine Gelgenheit mein Reisegepäck abzulegen und musste so meine zwei Taschen dauerhaft bei mir tragen. Der Grund dafür, dass ich das Berlin-Nightlife sich selbst überließ und mich mit Finn Gidion in die Herberge zurückzog, um meinen Rücken wieder einzurenken.

Wohlan denn, was erlebten wir? Wir waren im jüdischem Museeum, im Theater und machten eine Spreerundfahrt. Ich kann nicht genau sagen, bei welcher der drei Ausflüge ich am meisten geschlafen habe, da sie gleichermaßen ermüdend und ereignislos waren. Mal abgesehen von unserem Wortgefecht mit einem der Kellner der Spreeblick I, der bei der Abrechnung der langen Bockwurst mit einem Spritzer Senf die wir bestellt hatten zum Wahnsinn getrieben wurde.

Positiv in Erinnerung bleiben wird mir der Abend vor der Heimreise. Er fing mit einem Dinner beim Italiener (Finn Gidion und ich testeten die Berliner Pizza) an und endete für mich um halb zwei in einem Zimmer mit mir und ungefähr einem dutzend Mädels in Pyjamas. Klassenreisen eben, ich habs überlebt.

Kein Bericht über Berlin der die Welt verändert, doch so glaube ich kann ich ganz gut vermitteln auf welche Weise mir diese Reise in Erinnerung bleibt: Möglicherweise gar nicht.

Die Stunde neigt sich dem Ende zu

In diesem Sinne...

19.4.07 19:54
 


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